Seit ich denken kann, habe ich Tiere um mich. Waren es als kleines Kind noch Hamster und Vögel, bekam ich im Alter von dreizehn Jahren meine erste Katze. Sie lief uns zu, und als wir sogar den Besitzer ausfindig machten (er wohnte in unmittelbarer Nachbarschaft), offenbarte er uns, dass er sie gar nicht haben wolle. (Damals war sie noch ein kleines Kätzchen und wäre entweder verhungert oder überfahren worden). Also haben wir sie kurzerhand bei uns aufgenommen. Überglücklich, dass meine Eltern mir tatsächlich erlaubten, sie zu behalten, taufte ich sie "Mitzie". Unser damaliger Tierarzt sagte uns, sie sei ein Weibchen, doch wie sich während einer OP herausstellte, war "sie" in Wirklichkeit ein er. Davon ungeachtet blieb Mitzie Mitzie für mich, egal ob Männlein oder Weiblein.

 

Irgendwann begann ich mich gezielt mit dem Thema Tierschutz auseinanderzusetzen. Auslöser hierfür war unter anderem meine Freundin, die einen Hund aus einer Tötungsstation in Ungarn aufgenommen hat. Als wir im Urlaub wieder einmal mit dem unsäglichen Leid der Straßentiere konfrontiert waren, konnte ich - konnten wir nicht anders, als uns aktiv für das Wohl der Tiere einzusetzen.

 

Galt mein Herz schon immer ganz besonders der Natur und den Tieren, habe ich in meiner Freundin genau die richtige Unterstützung für mein Vorhaben gefunden: So ist es seit jeher mein Ziel, irgendwann eine Farm zu besitzen und dann heimatlose, gequälte und schwache Tiere aufzunehmen. Bis dahin bleiben meine Freundin und ich glücklich mit unseren Hunden, Katzen und Kaninchen. :)

 

Übrigens: Tier bleibt Tier, egal woher es kommt.

Man kann nicht allen helfen, sagt der Engherzige und hilft keinem.

 

Marie von Ebner-Eschenbach

 

Meine Hunde Snoopy, Melis und Felix

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